
Nach einer langen Phase der Abstinenz hat Dionysos endlich einen neuen Tanztempel gefunden und bestellt ein nächstes Mal die griechischen Götter auf die Erde, um den Fussboden des EXIL Clubs zu entzünden. Zum Leid aller feierwütigen Gottheiten hatte Zeus den Gang Club in die Unterwelt verbannt. Doppelt so gross ist also die Lust, die hübschen Aphrodite-Popos wackeln zu sehen.
Gegorener Traubensaft wurde zur Genüge gebunkert und DJs der Superlative angeheuert. Gordan Starr, der nach und nach diverse Partylabels in Zürich mit seinem Geschick an den Turntables für sich gewinnt und Metro 808, die zu den dionysischen Urgesteinen gehören, freuen sich gewaltig, allen Halbgöttern, Zyklopen und irdischen Sterblichen einzuheizen. Das zweite Mal in der Limmatstadt funkeln an diesem Abend zwei besondere galaktische Sterne: Direkt aus Wien reisen FlicFlac an, die sich mit zarten Deep-House-Klängen ihren Namen international gemacht haben.
Dionysos ist wieder bereit, die ganz harten Partygeschütze aufzufahren. Ein bisschen Tanz, ein bisschen Exzess, ein bisschen Gegorenes... und ganz viel Herz! Tanzt wieder mit Dionysos!
